Das Spiel hat mich 1995 sehr viele Stunden beschäftigt – damals noch unter DOS mit Soundblaster-Karte. Unter Windows lief das Spiel nicht stabil und machte mit größeren Bildschirmen auch nicht mehr so viel Spaß, da die Auflösung nicht flexibel war. Heute habe ich eine Homepage zur Open Source Version gefunden – OpenTTD.

Mit meiner aktuellen Auflösung von 1920×1200 behält man nun endlich den Überblick ;-)

Neben OpenTTD benötigt man noch einige Dateien der Original-Version. Tipps dazu findet ihr unter Transport Tycoon Main Station.

Update: Die Ubuntu-Version war in ca. 15 Minuten erstellt (inkl. 3 Minuten Compilezeit) – die Anleitung gibt es im TTD-Wiki.

 

Endlich habe ich das fehlende Programm gefunden. Doch erstmal ganz von Anfang an.

Mit dem Festplattenrekorder DM 7025 gestalte ich seit über zwei Jahren mein eigenes Programm. Der ein oder andere Film kommt dann auf DVD. Bislang fehlt das richtige Programm zum Erstellen einer DVD. Dazu gehört das Schneiden, das Erstellen von Menü (sog. Authoring) und schließlich das Brennen.

Mit einem Brenner bekommt heute jeder ein OEM Brennprogramm – z.B. Nero (nur Windows). Zum Schneiden verwende ich seit Anfang an Project-X (benötigt JRE). Das Programm teilt den Datenstrom (DVB-Format – meistens mit Dateityp .ts für “transport stream”) in ein Video-Format (.m2v) und ein Audio-Format (.mp2) pro Audio-Stream.

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Ein Blick aus meinem Wohnzimmer auf die Burg Teck inkl. Dekoration.

 

EinsFestival überträgt alle 11 Teile der BBC-Reihe “Planet Erde” in HDTV. Meine Dreambox 7025 kann zwar kein HDTV ausgeben, die gespeicherten Filme lassen sich auf dem PC mit VLC jedoch problemlos betrachten.

 

Lange Zeit wurden Sonderzeichen über Spezialfonts abgebildet – wie zum Beispiel “Wingdings“. Durch die Einführung von Unicode haben viele Fonts bereits einen Teil der Sonderzeichen. Es gibt jedoch keine Gesamtübersicht aller Zeichen, da die Menge zu groß ist. Aktuell sind max. 1.114.112 Zeichen möglich, wovon in Unicode 5.1 100.713 Zeichen belegt sind (Quelle Wikipedia).

Eine Übersicht einzelner Bereiche gibt es auf der Homepage von Unicode – die “Character Codes” und die “Symbols and Punctuation“. Es gibt auch eine Unicode-Suchmaschine!

Unter Windows zeigt das Tool “Zeichentabelle” (charmap.exe) den Unicode an. Wer tiefer in die Materie der Unicodes einsteigen will, dem empfehle ich BabelMap (Windows) oder gucharmap (Gnome, Linux).

Es gibt jedoch keinen Zeichensatz, der alle Unicode-Zeichen abdeckt – dieser wäre bestimmt sehr groß und bedingt handhabbar. Die Suche nach dem richtigen Font führt man am besten über WAZU JAPAN. Ein chinesischer Zeichensatz hat beispielsweise bis zu 36.000 Zeichen!

 

Tja, früher wollte jeder eine dieser geilen Digitaluhren mit Taschenrechnerfunktion. Meine erste Uhr hatte auch noch ein Spiel – wow! Und heute?

Heute baut man sich die Uhr selber! Die Beschreibung, weitere Bilder gibt bei µWatch.

 

Viele haben keine Gute Erinnerung an das Schulfach Mathematik – klar der Stoff war trocken und es gab keinen Computer, mit dem das Thema spielerisch vermittelt werden konnte. Auf der Site Spaß-mit-Mathematik finden Interessierte einen Blog, der das Thema anders vermitteln möchte.

 

Eine kleine Sammlung sehr schöner Weltall-Wallpaper hat Wei-Hao Wang auf seiner Homepage.

 

die Xenon 2 Freaks! Einer davon hat sich aus einem alten PC und Monitor einen “Xenon 2 Megablast Automat” gebaut – ohne Festplatte! Die Musik “Megablast” stammt von “Bomb The Bass” (die mit dem Lied “Beat Dis” berühmt wurden).

 

… bei fixmbr.de. Dieser Blog ist sehr empfehlenswert!

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