Zum Aufräumen der Festplatte verwende ich unter Windows das Tool SequoiaView, das die Belegung grafisch darstellt und auf einen Blick eine Einschätzung zulässt. D.h. gibt es große Dateien, die nicht mehr benötigt werden, sind es viele kleine Dateien… Zugrund liegt die Idee, jede Datei proportianal zur Größe darzustellen – sogenannte TreeMaps. Um auch unter Ubuntu so schön aufräumen zu können, gibt es GD Map.

 

Anfangs freute ich mich über häufige Besuche meines CoD 4 Artikels. Inzwischen irritiert mich das alles! Denn viel Text ist nicht drin – auch wenn das Bild gut ist :-)

Beim Betrachten der Statistiken sind immer noch viele Suchanfragen über CoD 4 auch bei rotaluclac.de gelanden – ich habe aber inzwischen mehr über CoD 5 geschrieben. Ab ins Log-Files und suchen, was da los ist. Im Zeitraum 6.1. bis 12.1. wurde das Bild 181 mal geladen – aus unterschiedlichen Quellen. Zwischen 30.12. bis 5.1 wurde das Bild 152 mal geladen; 23.12. bis 29.12. waren es 196 Besuche. Und der Refer war immer http://images.google… !! Wobei es unterschiedliche TLD von Google waren.

Die drei Artikel über CoD 5 wurden zusammen gerade 10 mal gelesen. Was ist da los?

 

Unter Ubuntu stehen beide DOS-Umgebungen zur Verfügung mit denen ältere DOS-Spiele laufen. Die beiden Tools unterscheiden sich in einem wesentlichen Punkt: DOSbox simuliert teilweise auch den Prozessor, d.h. es läuft auch auf Nicht-x86 Umgebungen. Nun ist mir klar, warum beim Test die Spiele langsamer liefen und der Sound Aussetzer hatte.

Quelle: Wikipedia.

 

Nicht jeder konnte wohl Duke 3D nach der beschriebenen Anleitung installieren. Das Problem: im ZIP-File fehlt – dem Archivmanager nach – eine Datei. Nach dem Entpacken ist diese aber da?!?!?! Der Screenshot zeigt auch beim Test das Problem: in der Liste fehlt die Datei “DN3DSW13.SHR”, aber das Ergebnis der Überprüfung listet diese Datei an. Die Statuszeile: “3 Objekte” – die Integritätsprüfung listet 4 Objekte. LOL!

Dennoch: die Installation geht – nicht aufgeben!!!

 

 

 

Duke Nukem 3D konnte ich erfolgreich herunterladen und installieren. Dazu das Zip-File mit dem Archivmanager öffnen und nach ~/.dosemu/drive_c/ entpacken. Anschließend dosemu starten und auf Laufwerk c: in das Verzeichnis duke wechseln. Dort die Installation (install.exe) starten. Duke 3D landet dann im Verzeichnis c:\duke3d. Vor dem Spiel die Konfiguration der Soundkarte festlegen – bei mir ging Soundblaser. Nun kann das Spiel gestartet werden.

Ein paar Spiele habe ich dann auch in der dosbox probiert – dort gab es beim Sound einige Aussetzer.

 

Tja, damals war Sound noch ein Feature in Form einer ISA-Steckkarte. Egal – auf jeden Fall macht es unheimlich viel Spaß, die alten Spiele unter Ubuntu mit DOSEMU wieder zu spielen. Das waren Black Stone (meine erste Begenung mit einem 3D-Spiel – mir wurde nach einer halben Stunde schlecht), Command & Conquer, Descent, Duke Nukem 3D, Epic Pinball, Jazz Jackrabbit, Need for Speed, Quake, Sim City 2000, Tomb Raider, Transport Tycoon und War Craft 1. Wow!!

 

Inzwischen habe ich auch die Anleitung zum Xenon 2 Automaten gefunden.

@Micha: Los, jetzt bist Du dran!

Update: Naja, DOS 6 und Xenon 2 passen ohne Eingriff eben doch nicht auf eine Diskette! Ich habe QBASIC (.exe und .hlp) gelöscht und dann passte alles drauf. Immer diese halbfertigen Anleitungen…. Mit DOS 6.00 hat der erste Test geklappt. Ein Celeron mit 400 MHz reicht vollkommen aus. Die Musik scheint aber nicht mit enthalten zu sein – schade.

Update 2: Musik geht doch – muss nur aktiviert werden :-)

 

Ubuntu hat zwar ein einfaches Launchy in Form der Tastenkombination Alt+F2, doch das ersetzt Launchy nicht richtig. Also das Linux-File heruntergeladen und über den Paketmanager installiert (.deb-File nur doppelklicken). Abweichend von der Windows-Version erfolgt der Aufruf mit Ctrl+Space!

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