Das Firefox Plugin “ScrapBook” eignet sich zum Archivieren von Seiten. Es archiviert die Seite und stellt sie im Firefox – beispielsweise als Sidebar – wieder zur Verfügung. Das interessant Feature ist die Bearbeitung der archivierten Seite! Oft stören Elemente, wie Menü, Fußzeile mit Impressum usw.

Dazu die Seite archivieren und das Archiv aufrufen. In der Fußzeile können nun unterschiedliche Funktionen ausgewählt werden. Unter anderem können Textstellen gelb markiert werden, Notizen hinzugefügt und schließlich ganze DOM-Elemente (wie z.B. das Logo im folgenden Beispiel) entfernt werden.

So lassen sich Ausdrucke optimieren!

 

Schnell noch ein Bild zum Artikel für die Homepage über google.de eingefügt. Da wäre dann noch die Frage nach der Lizenz! Wenn man Glück hat, merkts keiner. Wenn nicht, dann landet Post im Briefkasten – z.B. mit einer Unterlassungserklärung.

Der Tipp: Lizenzfreie Bilder von Pixelio. Nach kostenloser Anmeldung kann in der umfangreichen Datenbank gesucht werden. Ein paar Einschränkungen gibt es: zulässig sind Änderungen der Bildgröße (Skalieren und Beschneiden), Umwandlung der Farbinformationen, Änderungen an Kontrast, Helligkeit und Farbwerte. Weitere Änderungen bedürfen der Zustimmung des Urhebers.

 

Also mich stören die vielen Werbebanner auf den manchen Seiten. Klar, durch die Werbung sind viele Dienste kostenlos, es nervt, wenn der Text kaum noch zu finden ist. Die vielen Skripte, die im Hintergrund arbeiten sollen Thema eines folgenden Artikels werden.

Abhilfe kommt in Form eines Firefox-Plugins namens Greasemonkey. Durch die Comunity wurden bereits tausende Skripte erstellt, die beispielsweise heise.de nahezu Werbefrei darstellen. Mit diesen Skripten – es handelt sich um JavaScript – kann die gesamte Seite umgeschrieben werden. Vorausgesetzt man kennt sich mit DOM aus.

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