Auf dem PC nutze ich bereits seit Jahren Freemind. Für das iPad wollte ich natürlich ebenfalls eine entsprechende Software. Über AppsStore fand ich iThoughtsHD (HD steht für die größere Auflösung des iPads gegenüber des iPhones). Besonders beeindruckt war ich über die umfangreichen Exportformate: PDF, PNG, Freemind (!!), XMind, Mindmanager und weitere. Ebenfalls gut gelöst fand ich den Exportvorgang selbst, der neben E-Mail, box.net, Dropbox, MobileMe etc. auch einen Export anbietet, bei dem über den Browser des PC auf das iPad zugegriffen wird und so das MindMap-Dokument auf den PC übertragen werden kann.
Tja die Übertragungsgeschwindigkeit schwankt immer noch. Bei vielen kleinen sind es max. 20 MB/s und bei großen geht es bis zu 80 MB/s. Folgende Testschritte werden folgen:
- Snapshots (täglich, monatlich)
- Backup auf Wechselplatte
- Hinzufügen von Platten (wer hat 3 x 2TB Platten gerade übrig?
)
NAS steht für “network attached storage“, d.h. ein Speicher, der im Netzwerk zur Verfügung steht. In einem Heimnetzwerk somit allen angeschlossenen Geräten, wie PCs, Festplattenrekorder, Webradios etc.
Seit ein paar Jahren ist dazu ein D-Link DNS-323 im Einsatz. Ausgestattet mit zwei Festplatten und einem Gigabit-Netzwerk, war es dann doch mehr als Backup im Einsatz. Grund: die Schreib- und Lesegeschwindigkeit war mit 20-30 MB/s nicht schnell.
Nach einiger Zeit waren auch die eingesetzten 500GB-Festplatten voll und dann kam die Frage: “Was nun?”. Klar, eine 2TB-Platte war inzwischen preisgünstig, aber wie geht der Wechsel? Erst alle Daten auf PC kopieren, anschließend die Festplatten wechseln und die gesamten Daten zurückkopieren? Das dauert ganz schön lange, geht aber nicht anders.
In der zwischenzeit habe ich eine Video (empfehlenswert!!) von dem Dateisystem ZFS gesehen und war begeistert. Grund: es ermöglicht Snapshots vom Dateisystem anzulegen, neue Festplatten können einem sogenannten Pool hinzugefügt werden, d.h. sind die vorhandenen Festplatten voll, werden neue hinzugefügt.
Um ZFS einzusetzen gibt es drei Möglichkeiten: mit OpenSolaris, mit FreeBSD und mit Linux. Bei Linux ist es momentan schwer einsetzbar, da die Lizenzbedingungen beider Produkte nicht kompatibel sind, d.h. hier ist sehr viel Handarbeit notwendig. OpenSolaris ist auf Grund veränderter ShareHolder-Bedingungen nicht mehr so richtig “open”. Dann bleibt noch FreeBSD übrig
In der Distribution von FeeBSD ist bereits ZFS vorhanden und kann mit wenigen Befehlen eingerichtet werden. Aus diesen und weiteren Grüden haben einige Entwickler ein NAS-Betriebssystem namens FreeNAS entwickelt. Es lässt sich mit einer WebGUI sehr elegant konfigurieren und administrieren.
Somit waren die Voraussetzungen für ein Nachfolger-NAS gegeben und ein “alter” PC diente als Ausgangsbasis. Das Projekt ist aber noch nicht abgeschlossen, was weiter unten dargestellt wird.
Mir war auf Grund von Recherchen klar, dass ZFS Ressourcen benötigt. Einerseits viel Speicher und eine schnelle CPU, da für alle Datenblöcke Prüfsummen berechnet werden (siehe Video). Der “alter” Rechner müsste aber ausreichen: AMD Athlon 64 X2 4600 mit 2 GB auf einem Asus-Board mit 6-SATA II Ports. Aus dem D-LINK standen zwei 2TB-Platten zur Verfügung – nun fehlte noch eine Platte für das geplante RAID5 und eine SSD für das Betriebssystem.
Das Betriebbsystem war sehr schnell installiert, da keine grafische Oberfläche notwendig ist. Die komplette Konfiguration erfolgte nur über WebGUI.
Zuerst die Festplatten einfügen:
Anschließend einen virtuelles Gerät anlegen (hier wird RAID5 festgelegt):
Nun erfolgt die Benennung eines Datenpools:
Damit Windows auf den Datenpool zugreifen kann, wird CIFS/SMB benötigt (dazu ist SAMBA in FreeNAS bereits enthalten).
Das Einrichten eine Freigabe schliesst die FreeNAS-Konfiguration ab:
Nun steht ein NAS mit der Freigabe zur Verfügung!
Jetzt kommt die spannende Frage: Wie schnell ist nun das System? Dazu eine große Datei auf das NAS geschoben und … “Was? Nur 30 MB/s?”
Fortsetzung mit Lösung folgt …
Seit einiger Zeit verwende ich den GPS-Logger WSG-1000. Mit dem Umstieg auf Windows 7 gab es Probleme bei der Installation und Betrieb mit der Software “Time Machine X”, die nun gelöst sind.
Heute fand ich eine alternative Software, die von der Bedienung angenehmer ist: AVGPS (Download am Ende des Eintrags). Damit lässt sich auch ein Screenshot vom Gerät erstellen:
Der GPS-Logger gibt die Position auch im Format UTM aus und ermöglicht damit die Positionsermittlung auf einer Wanderkarte.
32U steht für die Zone. 539237 ist der Ostwert in Meter, d.h. 539,237 km bzw. 5385501 der Nordwert, umgerechnet 5385,501 km. Auf den Wanderkarten findest Du dann die Werte, wobei meist nur die letzten zwei Ziffern der Kilometerwerte angegeben sind.
Auf der Suche nach einer Alternative für den Acrobat Reader bin ich auf einer Seite der Free Software Foundation gelandet – PDFreaders.org. Erstaunt war ich über dem Verfügbarkeit von “Okular” – den kenne ich nur von KDE. Über den Link gelang ich zur Seite “The KDE on Windows Project“. Jetzt wurde es interessant!
Schnell eine Virtuelles XP aktiviert und die Installation nach Anleitung durchgeführt. Und tatsächlich – KDE-Prorgamme unter Windows. Wow!
Ach ja – Okular hat auch funktioniert
Über Freemind habe ich bereits geschrieben. Kürzlich entdeckte ich die Altnative XMind – ebenfalls Open-Source. XMind basiert auf der Eclipse Rich-Client-Platform. Optisch sieht es moderner aus, das Tool muß sich in der Praxis noch bewähren.
Zum Aufräumen der Festplatte verwende ich unter Windows das Tool SequoiaView, das die Belegung grafisch darstellt und auf einen Blick eine Einschätzung zulässt. D.h. gibt es große Dateien, die nicht mehr benötigt werden, sind es viele kleine Dateien… Zugrund liegt die Idee, jede Datei proportianal zur Größe darzustellen – sogenannte TreeMaps. Um auch unter Ubuntu so schön aufräumen zu können, gibt es GD Map.
Spring ist nicht nur ein sehr bekanntes Java-Application-Framework, sondern auch der Clone des sehr beliebten Spiels Total Annihilation. Spring ist eigentlich mehr als ein Clone – die Engine ermöglicht weitere Spiele und Modifikationen. Mehr Infos, Screenshots und Download auf der Homepage von Spring.
Achtung – hohes Suchtpotenzial!
Bilder mit hohem Kontrastverhältnis – kurz HDR sind gerade in. Beispiel: eine Innenaufnahme einer Kirche mit einem Fenstermosaik. Entweder erkennt man das Mosaik, dann ist der Rest zu dunkel oder die Umgebung ist erkennbar, aber das Fenster erscheint nur noch weiß. Viele Digitalkameras besitzen heute die Möglichkeit, 3 oder 5 Aufnahmen mit unterschiedlichen Blenden zu machen. Daraus kann ein HDR Programm ein neues Bild berechnen. Ein Vertreter aus der Open Source Szene ist Qtpfsgui. In den nächsten Tagen werde ich eine kleine Anleitung erstellen und hier veröffentlichen. Continue reading »
Vor einigen Jahren habe ich erste Versuche durchgeführt, ein Panorama-Bild zu erstellen. Mit den damals frei verfügbaren Programmen war das schwer (teilweise auf Kommandozeile!). Schnell war die Lust verflogen. Heute habe ich es nochmals probiert und der erste Versuch führte zum “Ah!”. Drum meine Empfehlung heute:
Panorama photo stitcher Hugin. Zusätzlich wird noch das Programm Autopano benötigt. Continue reading »




